Dr. Juliane Bräuer ist Leiterin der Forschungsgruppe Hundestudien am Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Als Biologin und Psychologin verfügt sie über langjährige Erfahrung in der vergleichenden Kognitionsforschung. So untersucht sie in ihren Studien, wie Hunde denken, welche besonderen Fähigkeiten sie im Zusammenleben mit Menschen entwickelt haben und welche Rolle ihre außergewöhnlich gute Nase spielt.
Im Gespräch mit Jürgen Hübner vom Kortizes-Team geht es außerdem um die Frage, inwiefern Menschen das Verhalten und die Fähigkeiten von Hunden falsch einschätzen, und was das für unser Zusammenleben mit den Tieren bedeutet. Außerdem spricht Juliane Bräuer über die ethischen Konsequenzen, die sich aus der Wissenschaft für den Umgang mit unseren vierbeinigen Begleitern ergeben.
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